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		<title>GiK Aktuell</title>
		<link>http://www.gik-hg.de/</link>
		<description>Nachrichten vom Gymnasium im Kannenbäckerland</description>
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			<title>GiK Aktuell</title>
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			<description>Nachrichten vom Gymnasium im Kannenbäckerland</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 16:59:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Erfolgreiche Teilnahme unserer Mittelstufen-Schüler am Wettbewerb Känguru der Mathematik 2012</title>
			<link>http://www.gik-hg.de/nachrichten/nachricht/datum////erfolgreiche-teilnahme-unserer-mittelstufen-schueler-am-wettbewerb-kaenguru-der-mathematik-2012/</link>
			<description>Insgesamt 42 Schülerinnen und Schüler der siebten und achten Klassen haben am diesjährigen Wettbewerb Känguru der Mathematik teilgenommen. Am 16.03.2012 zerbrachen sie sich 90 Minuten lang den Kopf über zahlreiche mathematische Knobelaufgaben aus unterschiedlichsten Bereichen.
Alle Teilnehmer wurden nun von Herrn Hackbarth für ihre Teilnahme und erzielten Erfolge geehrt. Dabei zählen fünf unserer Schüler zu den Preisträgern auf nationaler Ebene: Aaron Park (8b, 3. Preis) Sebastian Roos (8b, 3. Preis), &nbsp;Thimo Wittkowski (7c, 2. Preis, Auszeichnung für den weitesten Kängurusprung an unserer Schule), Nils Breuer (7b, 2. Preis) und Alexander Fries (8c, 1.Preis). Neben einer Urkunde erhielten alle Teilnehmer einen kleinen Sachpreis, die Preisträger erhielten zusätzlich Bücher, Experimentierkästen oder Spiele.
Wir gratulieren recht herzlich und freuen uns auf eine ebenso zahlreiche und erfolgreiche Teilnahme unserer Schülerinnen und Schüler im kommenden Jahr.&nbsp;<br />Wir danken dem Förderverein des GiK, der das Startgeld für unsere Schülerinnen und Schüler übernommen hat
<div></div></description>
			<content:encoded><![CDATA[Insgesamt 42 Schülerinnen und Schüler der siebten und achten Klassen haben am diesjährigen Wettbewerb Känguru der Mathematik teilgenommen. Am 16.03.2012 zerbrachen sie sich 90 Minuten lang den Kopf über zahlreiche mathematische Knobelaufgaben aus unterschiedlichsten Bereichen.
Alle Teilnehmer wurden nun von Herrn Hackbarth für ihre Teilnahme und erzielten Erfolge geehrt. Dabei zählen fünf unserer Schüler zu den Preisträgern auf nationaler Ebene: Aaron Park (8b, 3. Preis) Sebastian Roos (8b, 3. Preis), &nbsp;Thimo Wittkowski (7c, 2. Preis, Auszeichnung für den weitesten Kängurusprung an unserer Schule), Nils Breuer (7b, 2. Preis) und Alexander Fries (8c, 1.Preis). Neben einer Urkunde erhielten alle Teilnehmer einen kleinen Sachpreis, die Preisträger erhielten zusätzlich Bücher, Experimentierkästen oder Spiele.
Wir gratulieren recht herzlich und freuen uns auf eine ebenso zahlreiche und erfolgreiche Teilnahme unserer Schülerinnen und Schüler im kommenden Jahr.&nbsp;<br />Wir danken dem Förderverein des GiK, der das Startgeld für unsere Schülerinnen und Schüler übernommen hat
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Berichte</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 16:59:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bienvenue en Allemagne!</title>
			<link>http://www.gik-hg.de/nachrichten/nachricht/datum////bienvenue-en-allemagne/</link>
			<description>Seit Montag, 07.05.2012 sind unsere Gäste aus Epouville zu Besuch bei uns im Kannenbäckerland. Bereits zum 30. Mal findet der Austausch zwischen dem Collège Georges Brassens in der Normandie und dem Gymnasium im Kannenbäckerland statt. Dieser &quot;Jubiläums-Austausch&quot; wurde mit strahlendem Wetter begonnnen und ebenso strahlenden Gesichtern. Wir freuen uns auf eine erlebnisreiche Woche. Wer unseren Aktivitäten folgen möchte, kann sich einmal auf unserem Internet-Blog umschauen:<br /><B><FONT color=red><a href="http://blog.ac-rouen.fr/clg-brassens-echanges-franco-allemands/" target="_blank" >http://blog.ac-rouen.fr/clg-brassens-echanges-franco-allemands/</a></FONT></B></description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit Montag, 07.05.2012 sind unsere Gäste aus Epouville zu Besuch bei uns im Kannenbäckerland. Bereits zum 30. Mal findet der Austausch zwischen dem Collège Georges Brassens in der Normandie und dem Gymnasium im Kannenbäckerland statt. Dieser &quot;Jubiläums-Austausch&quot; wurde mit strahlendem Wetter begonnnen und ebenso strahlenden Gesichtern. Wir freuen uns auf eine erlebnisreiche Woche. Wer unseren Aktivitäten folgen möchte, kann sich einmal auf unserem Internet-Blog umschauen:<br /><B><FONT color=red><a href="http://blog.ac-rouen.fr/clg-brassens-echanges-franco-allemands/" target="_blank" >http://blog.ac-rouen.fr/clg-brassens-echanges-franco-allemands/</a></FONT></B>]]></content:encoded>
			<category>Frankreich-Austausch</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 15:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gymnasium Höhr-Grenzhausen wird Landesschulmeister Volleyball </title>
			<link>http://www.gik-hg.de/nachrichten/nachricht/datum////gymnasium-hoehr-grenzhausen-wird-landesschulmeister-volleyball/</link>
			<description><div>&nbsp;Beim Landesentscheid der Volleyballer im Wettkampf IV Jungen (Jahrgänge 1999 u. jünger) in Ingelheim setzte sich das Team des Gymnasiums im Kannenbäckerland Höhr-Grenzhausen ohne Satz- und Spielverlust durch. Die Schulmannschaft aus der Kannenbäckerstadt dominierte den Wettbewerb von Beginn an und gewann die Spiele gegen die Gymnasien aus Sinzig, Schweich und Schifferstadt mit jeweils 2 : 0. &nbsp;Überragende Spieler waren Julius van Zoest und Lennart Fuchs, die technisch und auch durch eine sehr gute Spielübersicht glänzten.&nbsp;</div>
<div>Der Schulsportkoordinator des Innenministeriums, Michael Stäudt, würdigte bei der Siegerehrung den sehr guten sportlichen Auftritt des Teams.</div>
<div>Mannschaft: Lennart Fuchs, Manuel Kretz, Marius Letschert, Josua Nowak, Philipp Schmidt, Marius Wittlich, Julius van Zoest. Betreuer: J. Letschert.</div></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>&nbsp;Beim Landesentscheid der Volleyballer im Wettkampf IV Jungen (Jahrgänge 1999 u. jünger) in Ingelheim setzte sich das Team des Gymnasiums im Kannenbäckerland Höhr-Grenzhausen ohne Satz- und Spielverlust durch. Die Schulmannschaft aus der Kannenbäckerstadt dominierte den Wettbewerb von Beginn an und gewann die Spiele gegen die Gymnasien aus Sinzig, Schweich und Schifferstadt mit jeweils 2 : 0. &nbsp;Überragende Spieler waren Julius van Zoest und Lennart Fuchs, die technisch und auch durch eine sehr gute Spielübersicht glänzten.&nbsp;</div>
<div>Der Schulsportkoordinator des Innenministeriums, Michael Stäudt, würdigte bei der Siegerehrung den sehr guten sportlichen Auftritt des Teams.</div>
<div>Mannschaft: Lennart Fuchs, Manuel Kretz, Marius Letschert, Josua Nowak, Philipp Schmidt, Marius Wittlich, Julius van Zoest. Betreuer: J. Letschert.</div>]]></content:encoded>
			<category>Berichte</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 18:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bild des Monats April</title>
			<link>http://www.gik-hg.de/nachrichten/nachricht/datum////bild-des-monats-april-1/</link>
			<description>Die Schülerinnen und Schüler des Grundkurses Bildende Kunst der Stufe 11 beschäftigten sich, angeleitet von ihrer Kunsterzieherin Frau Anna Hoffmann, mit Darstellungen von Krieg in Kunstwerken verschiedener Epochen. Schließlich sollten auch sie das über die Jahrhunderte leider immer aktuell gebliebene Thema „Krieg“ selbst umsetzen.
Maike Hummel gelang dies in einer sehr eindrücklichen Weise, indem sie in ihrer Mischtechnik aus Buntstiftzeichnung und Collage eine Frau mit Kind an Kriegsbildern vorbeiziehen lässt. Während die Mutter die Augen verschließt und weiter will, schaut das Mädchen, dessen Portrait sich in dem Bild eines Atompilzes widerspiegelt, auf die neun abgebildeten Kriegsszenarien. Der Titel des zum „Bild des Monats April 2012“ ausgezeichneten Kunstwerks, der sich auch in der unteren linken Ecke befindet, trägt den, von der Künstlerin Maike Hummel gegebenen, nachdenklich stimmenden Titel „Krieg findet immer einen Weg...“.&nbsp;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Schülerinnen und Schüler des Grundkurses Bildende Kunst der Stufe 11 beschäftigten sich, angeleitet von ihrer Kunsterzieherin Frau Anna Hoffmann, mit Darstellungen von Krieg in Kunstwerken verschiedener Epochen. Schließlich sollten auch sie das über die Jahrhunderte leider immer aktuell gebliebene Thema „Krieg“ selbst umsetzen.
Maike Hummel gelang dies in einer sehr eindrücklichen Weise, indem sie in ihrer Mischtechnik aus Buntstiftzeichnung und Collage eine Frau mit Kind an Kriegsbildern vorbeiziehen lässt. Während die Mutter die Augen verschließt und weiter will, schaut das Mädchen, dessen Portrait sich in dem Bild eines Atompilzes widerspiegelt, auf die neun abgebildeten Kriegsszenarien. Der Titel des zum „Bild des Monats April 2012“ ausgezeichneten Kunstwerks, der sich auch in der unteren linken Ecke befindet, trägt den, von der Künstlerin Maike Hummel gegebenen, nachdenklich stimmenden Titel „Krieg findet immer einen Weg...“.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Bild des Monats</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 18:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Stufe 12: Exkursion der Sozialkunde-Leistungskurse nach Bonn </title>
			<link>http://www.gik-hg.de/nachrichten/nachricht/datum////stufe-12-exkursion-der-sozialkunde-leistungskurse-nach-bonn/</link>
			<description><div>Am 18.04.2012 begaben sich die beiden Sozialkunde-Leistungskurse der Stufe 12 unserer Schule mit dem Jugendoffizier Hauptmann Dennis Liebenthal und den Kurslehrerinnen Frau Pick und Frau Kucher auf eintägige Exkursion in die frühere Bundeshauptstadt Bonn, die viel an Eindrücken bot, die Schülerinnen und Schüler aber erfreulicher Weise nichts kostete. In Anbetracht der baldigen Kursfahrten eine schöne Gelegenheit für eine letzte sozialkundliche Exkursion.</div>
<div></div>
<div>Hauptmann Liebenthal geleitete die Gruppe ins Besucherzentrum des Bundesministeriums der Verteidigung (die berühmte „Hardthöhe“), wo es Gelegenheit gab, sich im Foyer kurz mit einer Ausstellung zur Widerstandsbewegung des 20. Juli zu befassen, bevor in einen beeindruckend ausgestatteten Seminarraum gewechselt wurde. Dort erhielten die Schülerinnen und Schüler in einem professionell gestalteten 90-minütigen Vortrag Einblicke in das BMVG, Strukturen der Bundeswehr und die Einbettung der Bundeswehr in internationale Sicherheitsstrukturen (UNO, Nato, EU), wie sie auch im Rahmen des Unterrichts in der Stufe 13 nochmals thematisiert werden. Eine durchaus rege Beteiligung der Schülerschaft am Vortrag selbst sorgte für einen anregenden Austausch, wobei sich Herr Liebenthal offen und ausführlich auch kritischen Fragen stellte und keiner Antwort auswich.</div>
<div></div>
<div>Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine des Ministeriums wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Haus der Geschichte auf der Bonner Museumsmeile chauffiert, wo beide Kurse einen Museumsführer zugeteilt bekamen. So war es möglich, in kurzer Zeit einen Überblick über die Hauptausstellung im HdG zu erhalten, wobei einige Exponate sicherlich interessante Einblicke boten, die Geschichtsbücher allein so nicht vermitteln können.</div>
<div></div>
<div>Die beiden Kurse und nicht zuletzt die Kursleiterinnen danken Hauptmann Liebenthal für den gelungenen Vortrag, die offene Diskussion, die Koordination der gesamten Veranstaltung und die zuvorkommende Betreuung während des gesamten Tages!</div>
<div></div></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Am 18.04.2012 begaben sich die beiden Sozialkunde-Leistungskurse der Stufe 12 unserer Schule mit dem Jugendoffizier Hauptmann Dennis Liebenthal und den Kurslehrerinnen Frau Pick und Frau Kucher auf eintägige Exkursion in die frühere Bundeshauptstadt Bonn, die viel an Eindrücken bot, die Schülerinnen und Schüler aber erfreulicher Weise nichts kostete. In Anbetracht der baldigen Kursfahrten eine schöne Gelegenheit für eine letzte sozialkundliche Exkursion.</div>
<div></div>
<div>Hauptmann Liebenthal geleitete die Gruppe ins Besucherzentrum des Bundesministeriums der Verteidigung (die berühmte „Hardthöhe“), wo es Gelegenheit gab, sich im Foyer kurz mit einer Ausstellung zur Widerstandsbewegung des 20. Juli zu befassen, bevor in einen beeindruckend ausgestatteten Seminarraum gewechselt wurde. Dort erhielten die Schülerinnen und Schüler in einem professionell gestalteten 90-minütigen Vortrag Einblicke in das BMVG, Strukturen der Bundeswehr und die Einbettung der Bundeswehr in internationale Sicherheitsstrukturen (UNO, Nato, EU), wie sie auch im Rahmen des Unterrichts in der Stufe 13 nochmals thematisiert werden. Eine durchaus rege Beteiligung der Schülerschaft am Vortrag selbst sorgte für einen anregenden Austausch, wobei sich Herr Liebenthal offen und ausführlich auch kritischen Fragen stellte und keiner Antwort auswich.</div>
<div></div>
<div>Nach einem gemeinsamen Mittagessen in der Kantine des Ministeriums wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zum Haus der Geschichte auf der Bonner Museumsmeile chauffiert, wo beide Kurse einen Museumsführer zugeteilt bekamen. So war es möglich, in kurzer Zeit einen Überblick über die Hauptausstellung im HdG zu erhalten, wobei einige Exponate sicherlich interessante Einblicke boten, die Geschichtsbücher allein so nicht vermitteln können.</div>
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<div>Die beiden Kurse und nicht zuletzt die Kursleiterinnen danken Hauptmann Liebenthal für den gelungenen Vortrag, die offene Diskussion, die Koordination der gesamten Veranstaltung und die zuvorkommende Betreuung während des gesamten Tages!</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Berichte</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 08:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gelungener Auftritt der Rockband des GiK </title>
			<link>http://www.gik-hg.de/nachrichten/nachricht/datum////gelungener-auftritt-der-rockband-des-gik/</link>
			<description><div>Am 28. März 2012 absolvierte die Rockband des GiK ihren ersten Auftritt in neuer Besetzung in der gut gefüllten Zweiten Heimat in Höhr-Grenzhausen. Im schönen Ambiente des liebevoll restaurierten Fachwerkhauses wurden sowohl Coversongs, als auch selbst geschriebene Balladen vorgetragen. So stellten Philipp Treidy mit „Golden Cage“ und Michelle Brecht mit „A Thousand Miles“ zum ersten Mal öffentlich eigene Lieder vor, die sie souverän aufführten. Von Anfang an war das Publikum sichtlich begeistert von den jungen Talenten, die teils das erste Mal auf der Bühne standen und ihre Stücke mit Bravour meisterten. So glänzte Jennifer Kitke mit „I wouldn`t mind“ von „He is we“ und auch Chantal Spang überzeugte mit ihren Darbietungen. Zwei der auftretenden Schülerinnen hatten gleich zweimal Grund zum Feiern: Neben dem Konzert feierten Ellen Warzecha und Hannah Rodenhäuser auch ihr bestandenes Abitur. Aber auch die Instrumentalisten überzeugten an diesem Abend. So standen neben „alten Hasen“ &nbsp;der Rockband wie Adrian Grabbe, Mathias Schmidt, André Corzilius und Johannes Borchard auch die Neulinge Pascal Cizaire, Tim Woll und Kevin Pieroth auf der Bühne. Unter der Leitung von Frau Zimmermann hatte sich die junge Gruppe lange auf diesen Tag vorbereitet. Die eingegangenen Spenden in Höhe von 128€ fließen in die Erweiterung der musikalischen Ausstattung der AG ein, um den Schülerinnen und Schülern des GiK somit auf lange Zeit das Musizieren an der Schule zu ermöglichen.</div>
<div></div>
<div></div></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Am 28. März 2012 absolvierte die Rockband des GiK ihren ersten Auftritt in neuer Besetzung in der gut gefüllten Zweiten Heimat in Höhr-Grenzhausen. Im schönen Ambiente des liebevoll restaurierten Fachwerkhauses wurden sowohl Coversongs, als auch selbst geschriebene Balladen vorgetragen. So stellten Philipp Treidy mit „Golden Cage“ und Michelle Brecht mit „A Thousand Miles“ zum ersten Mal öffentlich eigene Lieder vor, die sie souverän aufführten. Von Anfang an war das Publikum sichtlich begeistert von den jungen Talenten, die teils das erste Mal auf der Bühne standen und ihre Stücke mit Bravour meisterten. So glänzte Jennifer Kitke mit „I wouldn`t mind“ von „He is we“ und auch Chantal Spang überzeugte mit ihren Darbietungen. Zwei der auftretenden Schülerinnen hatten gleich zweimal Grund zum Feiern: Neben dem Konzert feierten Ellen Warzecha und Hannah Rodenhäuser auch ihr bestandenes Abitur. Aber auch die Instrumentalisten überzeugten an diesem Abend. So standen neben „alten Hasen“ &nbsp;der Rockband wie Adrian Grabbe, Mathias Schmidt, André Corzilius und Johannes Borchard auch die Neulinge Pascal Cizaire, Tim Woll und Kevin Pieroth auf der Bühne. Unter der Leitung von Frau Zimmermann hatte sich die junge Gruppe lange auf diesen Tag vorbereitet. Die eingegangenen Spenden in Höhe von 128€ fließen in die Erweiterung der musikalischen Ausstattung der AG ein, um den Schülerinnen und Schülern des GiK somit auf lange Zeit das Musizieren an der Schule zu ermöglichen.</div>
<div></div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Berichte</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Skifahrt nach Südtirol   </title>
			<link>http://www.gik-hg.de/nachrichten/nachricht/datum////skifahrt-nach-suedtirol/</link>
			<description><div>Am 23. März 2012 fuhren 35 Schülerinnen und Schüler der Stufe 11 in Begleitung von Herrn Breitbach, Herrn Brandau und den ehemaligen Lehrern unserer Schule, Herrn Ferrari und Frau Joppich, nach Südtirol ins Ahrntal.  Zwar war es eher unerwartet warm dort, was aber für das Skifahren kein Problem darstellte.  Die Unterkunft im &quot;Kreuzwirt&quot; war für alle sehr angenehm, da die Zimmer sehr gepflegt waren und es nach einem langen Skitag jeden Abend eine Stärkung gab, die vom Gaststättenbetreiber selbst zubereitet wurde.  Auch am Mittag wurden alle Schülerinnen und Schüler in der Talstation mit Essen und Trinken gut versorgt.  Interessant war auch die Frage, die ein Schüler einem der Einheimischen stellte, ob sie selbst  sich eher als Deutsche, Italiener oder Österreicher ansehen, die er mit &quot;Südtiroler&quot; beantwortete. Die Kultur der Tiroler habe sich fundamental eigenständig und unabhängig von der deutschen, italienischen und österreichischen Kultur entwickelt.  Letztendlich konnte jeder der 35 Schülerinnen und Schüler Skifahren. Farben, die den Schwierigkeitsgrad der Pisten angeben, waren nur noch ein schmückendes Beiwerk.  Alle waren sehr zufrieden mit der Stufenfahrt und kamen gesund wieder zurück nach Deutschland, um dem Schulalltag nachzugehen. </div></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Am 23. März 2012 fuhren 35 Schülerinnen und Schüler der Stufe 11 in Begleitung von Herrn Breitbach, Herrn Brandau und den ehemaligen Lehrern unserer Schule, Herrn Ferrari und Frau Joppich, nach Südtirol ins Ahrntal.  Zwar war es eher unerwartet warm dort, was aber für das Skifahren kein Problem darstellte.  Die Unterkunft im &quot;Kreuzwirt&quot; war für alle sehr angenehm, da die Zimmer sehr gepflegt waren und es nach einem langen Skitag jeden Abend eine Stärkung gab, die vom Gaststättenbetreiber selbst zubereitet wurde.  Auch am Mittag wurden alle Schülerinnen und Schüler in der Talstation mit Essen und Trinken gut versorgt.  Interessant war auch die Frage, die ein Schüler einem der Einheimischen stellte, ob sie selbst  sich eher als Deutsche, Italiener oder Österreicher ansehen, die er mit &quot;Südtiroler&quot; beantwortete. Die Kultur der Tiroler habe sich fundamental eigenständig und unabhängig von der deutschen, italienischen und österreichischen Kultur entwickelt.  Letztendlich konnte jeder der 35 Schülerinnen und Schüler Skifahren. Farben, die den Schwierigkeitsgrad der Pisten angeben, waren nur noch ein schmückendes Beiwerk.  Alle waren sehr zufrieden mit der Stufenfahrt und kamen gesund wieder zurück nach Deutschland, um dem Schulalltag nachzugehen. </div>]]></content:encoded>
			<category>Berichte</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abitur 2012 - Die Stars gehen, die Fans bleiben</title>
			<link>http://www.gik-hg.de/nachrichten/nachricht/datum////abitur-2012-die-stars-gehen-die-fans-bleiben/</link>
			<description><div>Mit einem Abiturgottesdienst am 23. März begannen die Feierlichkeiten der 84 Abiturientinnen und Abiturienten des Gymnasiums im Kannenbäckerland 2012. Bereits hier wurde das Motto „Abi of Fame - Die Stars gehen, die Fans bleiben“ thematisiert. Die Absolventen ließen Sternstunden ihrer bisherigen Laufbahn Revue passieren und sich durch die Matthäusevangeliumsperikope der Sterndeuter inspirieren, indem sie die Bibelstelle auf ihre Situation transferierten. Nach dem Segen ging es auf den Scheidberg, in die Aula der Ernst-Barlach-Realschule Plus, die für die Zeugnisvergabe und Feier der Abiturientia diesen freundlicherweise überlassen wurde.</div>
<div></div>
<div>Hier eröffneten Teresa Cordero-Villar, Tobias Becker und Cora Sprengart, nach einem Begrüßungssekt, das Programm, durch das sie auch über den Abend führten. Schulleiter Siegfried Hackbarth warf in seiner - wie er feststellte - letzten Abiturrede als Schulleiter, für die Absolventinnen und Absolventen die Fragen auf, zu resümieren, was in den letzten achtdreiviertel Jahren geschehen sei, was man erreicht habe und wie man sich entwickelt habe. Für das Kollegium ergänzte er den Fragenkatalog damit, was man den Schülerinnen und Schülern für den Lebensweg mitgegeben habe. Im Folgenden interpretierte Oberstudiendirektor Hackbarth, welche Bedeutung „Zutrauen und Wohlwollen“ bedeuten und welchen Stellenwert neben der rationalen Intelligenz das soziale Miteinander und Engagement füreinander habe. Ein geschicktes miteinander Umgehen und eine größere Aufmerksamkeit auf Emotionales, auch einmal ohne den Fokus nur auf die rationale Intelligenz zu legen, so der Schulleiter weiter, sei für den Erfolg im Leben wichtig. Abschließend dankte er den Eltern als Partner der Schule für den gemeinsamen Erziehungsauftrag.</div>
<div></div>
<div>Die Musikkurse boten im Anschluss emotional anrührend Andrea Bocelli und Sarah Brightmans „Time to say goodbye“ dar. Es folgten Grußworte der Schülervertretung durch Kolja Rieke und Jan Ermert und des Vereins der Ehemaligen und Förderer des Gymnasiums und des Schulelternbeirats an.</div>
<div></div>
<div>Die Beiträge der Stammkurslehrer griffen abermals das Abiturmotto, aber auch einige Insider-Geschichten der Stufe, auf. Es folgte die Abiband mit einer ganz eigenen Interpretation von Leonard Cohens „Halleluja“.</div>
<div></div>
<div>Daran schloss sich die Preisverleihung an: Der Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft ging an Jan Steven Gerharz, der Preis des Fachbereichs Chemie für die beste Abiturarbeit ging an Mathias Vetter. Der Fachbereich Englisch zeichnete die Abiturientinnen Cora Sprengart und Sarah Gelhard, der Fachbereich Bildende Kunst Katja Klauer und die Deutsche Mathematikervereinigung Lea Menningen aus.</div>
<div></div>
<div>Den Preis für besonderes Engagement in der Stufe, den der Verein der Ehemaligen und Förderer vergab, ging an Ellen Warzecha. Der Preis des Landrats Schwickert und des Schulträgers für das beste Abitur, wurde Cora Sprengart verliehen. Die Auszeichnung für einen vorbildlichen Einsatz für die Schulgemeinschaft der Kultusministerin Doris Ahnen erhielt Konstantin Prinz.</div>
<div></div>
<div>Bevor es in den inoffizielen Teil mit Buffet und weiteren Beiträgen überging, folgte der Höhepunkt des Abends, die Abiturzeugnisvergabe durch Schulleiter Siegfried Hackbarth an unsere 84 Abiturienten:</div>
<div></div>
<div>Alev Altun, Höhr-Grenzhausen; Marvin Bay, Höhr-Grenzhausen; Tobias Becker, Hilgert; Felicitas Bohr, Alsbach; Franziska Bonk, Höhr-Grenzhausen; Jannik Born, Wirscheid; Marc Braunschweig, Höhr-Grenzhausen; Fabian Bürger, Höhr-Grenzhausen; Sencer Buza, Siershahn; Christina Chonsch, Hilgert; Teresa Cordero-Villar, Höhr-Grenzhausen; Christian Dobrowolski, Weitersburg; Mark Ebner, Mogendorf; Tim Eisenmenger, Ransbach-Baumbach; Martin Christopher Erdmann, Höhr-Grenzhausen; Martin Feld, Siershahn; Katharina Gelhard, Sessenbach; Sarah Gelhard, Sessenbach; Jan Steven Gerharz, Helferskirchen; Marius Wilhelm Gerz, Sessenbach; Marc Gottlieb, Hillscheid; Sandra Haas, Höhr-Grenzhausen; Alina Hein, Ransbach-Baumbach; Sarah Henkes, Wirges; Jasmina Henn, Höhr-Grenzhausen; Christian Hermeling, Alsbach; Sebastian Hoffmann, Hilgert; Raimo Holly, Höhr-Grenzhausen; Fabiola Hönig, Hilgert; Isabella Jantzen, Hillscheid; Pascal Jonas, Siershahn; Özge Karakus, Ransbach-Baumbach; Philipp Kilb, Hilgert; Katja Klauer, Mogendorf; Matthias Kleudgen, Bendorf-Stromberg; Isabel Kleudgen, Höhr-Grenzhausen; Alexander Koch, Ebernhahn; Philipp Koch, Ebernhahn; Marius Koenen, Weitersburg; Janine Kosel, Höhr-Grenzhausen; Meike Krause, Höhr-Grenzhausen; Frederic Kruft, Hillscheid; Tobias Kutscheidt, Hilgert; Eileen Leber, Oberhaid; Kevin Andreas Lehnhäuser, Ransbach-Baumbach; Sandra Lorefice, Ransbach-Baumbach; Marie Mahr, Hillscheid; Davic Maximilian Meder, Ransbach-Baumbach; Lea Hannah Menningen, Höhr-Grenzhausen; Elena Meurer, Höhr-Grenzhausen; Moritz Michels, Höhr-Grenzhausen; Andreas Münzel, Höhr-Grenzhausen; Malte Neuesüß, Höhr-Grenzhausen; Sina Novak, Breitenau; Jessica Pfeiffer, Mogendorf; Anton Ponomarev, Ransbach-Baumbach; Janina Praass, Hillscheid; Philipp Pracht, Wirges; Konstantin Niklas Prinz, Höhr-Grenzhausen; Chris Ramroth, Ransbach-Baumbach; Dominik Raths, Holler; Jasmin Remy, Ransbach-Baumbach; Hannah Rodenhäuser, Breitenau; Philipp Rohmann, Weitersburg; Lukas Römpler, Hillscheid; Steffen Rosenbach, Weitersburg; Narin Sarcan, Höhr-Grenzhausen; Nico Schmidt, Höhr-Grenzhausen; Bettina Schneider, Höhr-Grenzhausen; Lukas Schönberger, Ransbach-Baumbach; Philipp Schräder, Mogendorf; Sascha Siry, Wirges; Cora Sprengart, Höhr-Grenzhausen; Laura Thomas, Ransbach-Baumbach; Carla Tries, Höhr-Grenzhausen; Ibrahim Ural, Hillscheid; Mathias Vetter, Ransbach-Baumbach; Maximilian Vetter, Ransbach-Baumbach; Ellen Warzecha, Ransbach-Baumbach; Jannik Waschbüsch, Alsbach; Eduard Wegner, Ötzingen; Pia Charlotte Wehling, Hillscheid; Jonas Sebastian Weller, Höhr-Grenzhausen; Fabian Wirth, Wirscheid.</div>
<div>Die Schulgemeinschaft des Gymnasiums im Kannenbäckerland gratuliert den Abiturientinnen und Abiturienten 2012 ganz herzlich und wünscht für den weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute!</div></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Mit einem Abiturgottesdienst am 23. März begannen die Feierlichkeiten der 84 Abiturientinnen und Abiturienten des Gymnasiums im Kannenbäckerland 2012. Bereits hier wurde das Motto „Abi of Fame - Die Stars gehen, die Fans bleiben“ thematisiert. Die Absolventen ließen Sternstunden ihrer bisherigen Laufbahn Revue passieren und sich durch die Matthäusevangeliumsperikope der Sterndeuter inspirieren, indem sie die Bibelstelle auf ihre Situation transferierten. Nach dem Segen ging es auf den Scheidberg, in die Aula der Ernst-Barlach-Realschule Plus, die für die Zeugnisvergabe und Feier der Abiturientia diesen freundlicherweise überlassen wurde.</div>
<div></div>
<div>Hier eröffneten Teresa Cordero-Villar, Tobias Becker und Cora Sprengart, nach einem Begrüßungssekt, das Programm, durch das sie auch über den Abend führten. Schulleiter Siegfried Hackbarth warf in seiner - wie er feststellte - letzten Abiturrede als Schulleiter, für die Absolventinnen und Absolventen die Fragen auf, zu resümieren, was in den letzten achtdreiviertel Jahren geschehen sei, was man erreicht habe und wie man sich entwickelt habe. Für das Kollegium ergänzte er den Fragenkatalog damit, was man den Schülerinnen und Schülern für den Lebensweg mitgegeben habe. Im Folgenden interpretierte Oberstudiendirektor Hackbarth, welche Bedeutung „Zutrauen und Wohlwollen“ bedeuten und welchen Stellenwert neben der rationalen Intelligenz das soziale Miteinander und Engagement füreinander habe. Ein geschicktes miteinander Umgehen und eine größere Aufmerksamkeit auf Emotionales, auch einmal ohne den Fokus nur auf die rationale Intelligenz zu legen, so der Schulleiter weiter, sei für den Erfolg im Leben wichtig. Abschließend dankte er den Eltern als Partner der Schule für den gemeinsamen Erziehungsauftrag.</div>
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<div>Die Musikkurse boten im Anschluss emotional anrührend Andrea Bocelli und Sarah Brightmans „Time to say goodbye“ dar. Es folgten Grußworte der Schülervertretung durch Kolja Rieke und Jan Ermert und des Vereins der Ehemaligen und Förderer des Gymnasiums und des Schulelternbeirats an.</div>
<div></div>
<div>Die Beiträge der Stammkurslehrer griffen abermals das Abiturmotto, aber auch einige Insider-Geschichten der Stufe, auf. Es folgte die Abiband mit einer ganz eigenen Interpretation von Leonard Cohens „Halleluja“.</div>
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<div>Daran schloss sich die Preisverleihung an: Der Preis der Deutschen Physikalischen Gesellschaft ging an Jan Steven Gerharz, der Preis des Fachbereichs Chemie für die beste Abiturarbeit ging an Mathias Vetter. Der Fachbereich Englisch zeichnete die Abiturientinnen Cora Sprengart und Sarah Gelhard, der Fachbereich Bildende Kunst Katja Klauer und die Deutsche Mathematikervereinigung Lea Menningen aus.</div>
<div></div>
<div>Den Preis für besonderes Engagement in der Stufe, den der Verein der Ehemaligen und Förderer vergab, ging an Ellen Warzecha. Der Preis des Landrats Schwickert und des Schulträgers für das beste Abitur, wurde Cora Sprengart verliehen. Die Auszeichnung für einen vorbildlichen Einsatz für die Schulgemeinschaft der Kultusministerin Doris Ahnen erhielt Konstantin Prinz.</div>
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<div>Bevor es in den inoffizielen Teil mit Buffet und weiteren Beiträgen überging, folgte der Höhepunkt des Abends, die Abiturzeugnisvergabe durch Schulleiter Siegfried Hackbarth an unsere 84 Abiturienten:</div>
<div></div>
<div>Alev Altun, Höhr-Grenzhausen; Marvin Bay, Höhr-Grenzhausen; Tobias Becker, Hilgert; Felicitas Bohr, Alsbach; Franziska Bonk, Höhr-Grenzhausen; Jannik Born, Wirscheid; Marc Braunschweig, Höhr-Grenzhausen; Fabian Bürger, Höhr-Grenzhausen; Sencer Buza, Siershahn; Christina Chonsch, Hilgert; Teresa Cordero-Villar, Höhr-Grenzhausen; Christian Dobrowolski, Weitersburg; Mark Ebner, Mogendorf; Tim Eisenmenger, Ransbach-Baumbach; Martin Christopher Erdmann, Höhr-Grenzhausen; Martin Feld, Siershahn; Katharina Gelhard, Sessenbach; Sarah Gelhard, Sessenbach; Jan Steven Gerharz, Helferskirchen; Marius Wilhelm Gerz, Sessenbach; Marc Gottlieb, Hillscheid; Sandra Haas, Höhr-Grenzhausen; Alina Hein, Ransbach-Baumbach; Sarah Henkes, Wirges; Jasmina Henn, Höhr-Grenzhausen; Christian Hermeling, Alsbach; Sebastian Hoffmann, Hilgert; Raimo Holly, Höhr-Grenzhausen; Fabiola Hönig, Hilgert; Isabella Jantzen, Hillscheid; Pascal Jonas, Siershahn; Özge Karakus, Ransbach-Baumbach; Philipp Kilb, Hilgert; Katja Klauer, Mogendorf; Matthias Kleudgen, Bendorf-Stromberg; Isabel Kleudgen, Höhr-Grenzhausen; Alexander Koch, Ebernhahn; Philipp Koch, Ebernhahn; Marius Koenen, Weitersburg; Janine Kosel, Höhr-Grenzhausen; Meike Krause, Höhr-Grenzhausen; Frederic Kruft, Hillscheid; Tobias Kutscheidt, Hilgert; Eileen Leber, Oberhaid; Kevin Andreas Lehnhäuser, Ransbach-Baumbach; Sandra Lorefice, Ransbach-Baumbach; Marie Mahr, Hillscheid; Davic Maximilian Meder, Ransbach-Baumbach; Lea Hannah Menningen, Höhr-Grenzhausen; Elena Meurer, Höhr-Grenzhausen; Moritz Michels, Höhr-Grenzhausen; Andreas Münzel, Höhr-Grenzhausen; Malte Neuesüß, Höhr-Grenzhausen; Sina Novak, Breitenau; Jessica Pfeiffer, Mogendorf; Anton Ponomarev, Ransbach-Baumbach; Janina Praass, Hillscheid; Philipp Pracht, Wirges; Konstantin Niklas Prinz, Höhr-Grenzhausen; Chris Ramroth, Ransbach-Baumbach; Dominik Raths, Holler; Jasmin Remy, Ransbach-Baumbach; Hannah Rodenhäuser, Breitenau; Philipp Rohmann, Weitersburg; Lukas Römpler, Hillscheid; Steffen Rosenbach, Weitersburg; Narin Sarcan, Höhr-Grenzhausen; Nico Schmidt, Höhr-Grenzhausen; Bettina Schneider, Höhr-Grenzhausen; Lukas Schönberger, Ransbach-Baumbach; Philipp Schräder, Mogendorf; Sascha Siry, Wirges; Cora Sprengart, Höhr-Grenzhausen; Laura Thomas, Ransbach-Baumbach; Carla Tries, Höhr-Grenzhausen; Ibrahim Ural, Hillscheid; Mathias Vetter, Ransbach-Baumbach; Maximilian Vetter, Ransbach-Baumbach; Ellen Warzecha, Ransbach-Baumbach; Jannik Waschbüsch, Alsbach; Eduard Wegner, Ötzingen; Pia Charlotte Wehling, Hillscheid; Jonas Sebastian Weller, Höhr-Grenzhausen; Fabian Wirth, Wirscheid.</div>
<div>Die Schulgemeinschaft des Gymnasiums im Kannenbäckerland gratuliert den Abiturientinnen und Abiturienten 2012 ganz herzlich und wünscht für den weiteren Lebensweg alles erdenklich Gute!</div>]]></content:encoded>
			<category>Berichte</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Balladenabend der Rockband des GiK</title>
			<link>http://www.gik-hg.de/nachrichten/nachricht/datum////balladenabend-der-rockband-des-gik/</link>
			<description></description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Ankündigungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 18:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Einladung zum Informationsabend G8GTS am Gymnasium im Kannebäckerland</title>
			<link>http://www.gik-hg.de/nachrichten/nachricht/datum////einladung-zum-informationsabend-g8gts-am-gymnasium-im-kannebaeckerland/</link>
			<description><div><div>Seit dem Schuljahr 2010/11 besteht an unserer Schule die Möglichkeit, das Abitur in 8 Jahren zu erreichen. Die Reduzierung der Schulzeit um ein Dreivierteljahr ist an die Einführung der verpflichtenden Ganztagsschule ab dem 7. Schuljahr gebunden.
Kommt für Ihr Kind und Sie aufgrund der in Grundschule und Orientierungsstufe geschaffenen Voraussetzungen ein Besuch der Mittelstufe des Gymnasiums im Kannenbäckerland ab Klassenstufe 7 in Betracht, möchten wir Sie sehr herzlich zu unserem Informationsabend am</div>
<div></div>
<div><h3><b>Dienstag, dem 27. März 2012 um 19:30 Uhr</b></h3></div>
<div></div>
<div>in den Mehrzweckraum im 1. Stock des Gymnasiums einladen.</div>
<div></div>
<div>Die &nbsp;pädagogische und organisatorische Konzeption der Mittelstufe am Gymnasium im Kannenbäckerland unterscheidet sich in einigen Bereichen von den Ansätzen, die Ihnen unter Umständen bisher aus der Gemeinsamen Orientierungsstufe bekannt sind.</div>
<div></div>
<div>Zu den Kernpunkten der Veränderung gehören insbesondere:</div>
<div><ul><li>die Verlängerung der Dauer der einzelnen Unterrichtseinheiten auf 55 Minuten;</li><li>die Konzeption und Organisation der Lernzeiten und</li><li>die Einführung des Projektunterrichts ab Klassenstufe 7.</li></ul></div>
<div></div>
<div>Neben der Vorstellung dieser Kernpunkte sowie der organisatorischen Rahmenbedingungen und der pädagogischen Ausrichtung bieten wir Ihnen gerne die Möglichkeit an, mit der Schulleitung und den Lehrern des Gymnasiums, die in besonderem Maße an der Umsetzung des G8GTS-Konzeptes mitarbeiten, an diesem Abend ins Gespräch zu kommen.</div>
<div></div>
<div>Diese Einladung richtet sich gezielt an die Eltern der jetzigen Sechstklässler, die den Besuch des Gymnasiums im Kannenbäckerland ab dem Schuljahr 2012/13 in Erwägung ziehen und die interessierte Öffentlichkeit.</div></div></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><div>Seit dem Schuljahr 2010/11 besteht an unserer Schule die Möglichkeit, das Abitur in 8 Jahren zu erreichen. Die Reduzierung der Schulzeit um ein Dreivierteljahr ist an die Einführung der verpflichtenden Ganztagsschule ab dem 7. Schuljahr gebunden.
Kommt für Ihr Kind und Sie aufgrund der in Grundschule und Orientierungsstufe geschaffenen Voraussetzungen ein Besuch der Mittelstufe des Gymnasiums im Kannenbäckerland ab Klassenstufe 7 in Betracht, möchten wir Sie sehr herzlich zu unserem Informationsabend am</div>
<div></div>
<div><h3><b>Dienstag, dem 27. März 2012 um 19:30 Uhr</b></h3></div>
<div></div>
<div>in den Mehrzweckraum im 1. Stock des Gymnasiums einladen.</div>
<div></div>
<div>Die &nbsp;pädagogische und organisatorische Konzeption der Mittelstufe am Gymnasium im Kannenbäckerland unterscheidet sich in einigen Bereichen von den Ansätzen, die Ihnen unter Umständen bisher aus der Gemeinsamen Orientierungsstufe bekannt sind.</div>
<div></div>
<div>Zu den Kernpunkten der Veränderung gehören insbesondere:</div>
<div><ul><li>die Verlängerung der Dauer der einzelnen Unterrichtseinheiten auf 55 Minuten;</li><li>die Konzeption und Organisation der Lernzeiten und</li><li>die Einführung des Projektunterrichts ab Klassenstufe 7.</li></ul></div>
<div></div>
<div>Neben der Vorstellung dieser Kernpunkte sowie der organisatorischen Rahmenbedingungen und der pädagogischen Ausrichtung bieten wir Ihnen gerne die Möglichkeit an, mit der Schulleitung und den Lehrern des Gymnasiums, die in besonderem Maße an der Umsetzung des G8GTS-Konzeptes mitarbeiten, an diesem Abend ins Gespräch zu kommen.</div>
<div></div>
<div>Diese Einladung richtet sich gezielt an die Eltern der jetzigen Sechstklässler, die den Besuch des Gymnasiums im Kannenbäckerland ab dem Schuljahr 2012/13 in Erwägung ziehen und die interessierte Öffentlichkeit.</div></div>]]></content:encoded>
			<category>Ankündigungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 18:33:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hospitation am Elsa Brändström Gymnasium Oberhausen </title>
			<link>http://www.gik-hg.de/nachrichten/nachricht/datum////hospitation-am-elsa-braendstroem-gymnasium-oberhausen/</link>
			<description><div></div>
<div>Am 09.03.2012 besuchten sechs Kollegen unserer Schule das Elsa Brändström Gymnasium in Oberhausen. Nachdem am vorangegangenen Studientag die Schulleiterin des Gymnasiums, Frau Fontein, über ihre langjährigen Erfahrungen mit Frei- und Projektarbeit referiert hatte, galt es nun, sich das Gehörte in der Praxis anzuschauen und weitere Impulse für den im Schuljahr 2012/2013 beginnenden Projektunterricht in unserer Stufe 7 zu gewinnen.</div>
<div></div>
<div>Das Elsa Brändström Gymnasium arbeitet nach den Prinzipien der Montessori-Pädagogik. So finden bis zur Jahrgangsstufe 7 sechs Stunden Freiarbeit und Lernzeit pro Woche statt. In der Klasse 8 und 9 folgen vier Stunden Projekt-, bzw. Modularbeit. Durch diese Entwicklung wird von den Schülerinnen und Schülern eine immer größere Selbständigkeit und Eigenverantwortung gefordert, die sich so auf die Arbeit in der Sekundarstufe II vorbereiten.</div>
<div></div>
<div>Begrüßt wurden wir von Frau Fontein, die uns zusammen mit der Leiterin für Frei- und Projektarbeit, Frau Meyer-Rieforth, und vier Schülerinnen der 5. und 9. Klasse zu einem Vorgespräch in den Seminarraum der Schule einlud. Nach einem kurzen Film über die verschiedenen Varianten des freien Lernens am Elsa Brändström Gymnasium informierten uns die Schülerinnen über ihre Erfahrungen, ließen uns einen Blick in ihre in der Freiarbeit und im Projektunterricht erstellten Materialien werfen und beantworteten kompetent unsere Fragen. Anschließend hatten wir die Möglichkeit, in mehreren Klassen bei der Frei- und Projektarbeit zu hospitieren.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Im darauf folgenden regen Austausch erhielten wir viele Anregungen für die Organisation des freien Lernens und wertvolle Impulse, die uns bei den Planungen für das nächste Schuljahr sicherlich weiterhelfen werden.</div>
<div></div></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div></div>
<div>Am 09.03.2012 besuchten sechs Kollegen unserer Schule das Elsa Brändström Gymnasium in Oberhausen. Nachdem am vorangegangenen Studientag die Schulleiterin des Gymnasiums, Frau Fontein, über ihre langjährigen Erfahrungen mit Frei- und Projektarbeit referiert hatte, galt es nun, sich das Gehörte in der Praxis anzuschauen und weitere Impulse für den im Schuljahr 2012/2013 beginnenden Projektunterricht in unserer Stufe 7 zu gewinnen.</div>
<div></div>
<div>Das Elsa Brändström Gymnasium arbeitet nach den Prinzipien der Montessori-Pädagogik. So finden bis zur Jahrgangsstufe 7 sechs Stunden Freiarbeit und Lernzeit pro Woche statt. In der Klasse 8 und 9 folgen vier Stunden Projekt-, bzw. Modularbeit. Durch diese Entwicklung wird von den Schülerinnen und Schülern eine immer größere Selbständigkeit und Eigenverantwortung gefordert, die sich so auf die Arbeit in der Sekundarstufe II vorbereiten.</div>
<div></div>
<div>Begrüßt wurden wir von Frau Fontein, die uns zusammen mit der Leiterin für Frei- und Projektarbeit, Frau Meyer-Rieforth, und vier Schülerinnen der 5. und 9. Klasse zu einem Vorgespräch in den Seminarraum der Schule einlud. Nach einem kurzen Film über die verschiedenen Varianten des freien Lernens am Elsa Brändström Gymnasium informierten uns die Schülerinnen über ihre Erfahrungen, ließen uns einen Blick in ihre in der Freiarbeit und im Projektunterricht erstellten Materialien werfen und beantworteten kompetent unsere Fragen. Anschließend hatten wir die Möglichkeit, in mehreren Klassen bei der Frei- und Projektarbeit zu hospitieren.&nbsp;</div>
<div></div>
<div>Im darauf folgenden regen Austausch erhielten wir viele Anregungen für die Organisation des freien Lernens und wertvolle Impulse, die uns bei den Planungen für das nächste Schuljahr sicherlich weiterhelfen werden.</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Berichte</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 11:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bild des Monats März 2012 von Christian Hermeling</title>
			<link>http://www.gik-hg.de/nachrichten/nachricht/datum////bild-des-monats-maerz-2012-von-christian-hermeling/</link>
			<description><div>Das Bild des Monats im März ist ein Architekturmodell, das der Abiturient Chistian Hermeling selbst entworfen und gebaut hat, gemäß der &quot;Sprache des Neuen Bauens&quot;,&nbsp;die seit den 1920er Jahren entwickelt wurde.</div>
<div>Das Haus mit Flachdach und einem Dachgarten ist am Hang gelegen. Es ist zur Straße hin geschlossen und öffnet sich zum Garten. Gut zu erkennen sind der Wohnraum mit Essbereich, das Schlafzimmer, ein teiweise überdachter Pool und die Garage. Die Räume fließen ineinander, allein beim Blick durch die großen Glaselemente lässt sich das Innere des Hauses erschließen. Es weist&nbsp;eine klare Struktur auf und ist gleichzeitig sehr detailreich gestaltet.</div>
<div>Bewundernswert ist das handwerkliche Können der Modellausführung. Das kommt nicht von ungefähr, denn Christian hat in seiner Freizeit schon etliche flugtaugliche Flugzeugmodelle gebaut.&nbsp;</div></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das Bild des Monats im März ist ein Architekturmodell, das der Abiturient Chistian Hermeling selbst entworfen und gebaut hat, gemäß der &quot;Sprache des Neuen Bauens&quot;,&nbsp;die seit den 1920er Jahren entwickelt wurde.</div>
<div>Das Haus mit Flachdach und einem Dachgarten ist am Hang gelegen. Es ist zur Straße hin geschlossen und öffnet sich zum Garten. Gut zu erkennen sind der Wohnraum mit Essbereich, das Schlafzimmer, ein teiweise überdachter Pool und die Garage. Die Räume fließen ineinander, allein beim Blick durch die großen Glaselemente lässt sich das Innere des Hauses erschließen. Es weist&nbsp;eine klare Struktur auf und ist gleichzeitig sehr detailreich gestaltet.</div>
<div>Bewundernswert ist das handwerkliche Können der Modellausführung. Das kommt nicht von ungefähr, denn Christian hat in seiner Freizeit schon etliche flugtaugliche Flugzeugmodelle gebaut.&nbsp;</div>]]></content:encoded>
			<category>Bild des Monats</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 21:07:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Exkursion nach Köln </title>
			<link>http://www.gik-hg.de/nachrichten/nachricht/datum////exkursion-nach-koeln/</link>
			<description><div>Am Dienstag, den 20.12.2011 begab sich der Lateinkurs der Stufe 11 auf die Suche nach römischen Spuren in Köln. Trotz des miserablen Wetters war die Suche erfolgreich. Mit Frau Kronauers Hilfe entdeckten wir Reste der römischen Stadtmauer. Nach einer kurzen Stärkung und Aufwärmung bekamen wir eine informative Führung durch das Römisch-Germanische Museum. Besonders beeindruckt waren wir vom Dionysos-Mosaik. Es war erstaunlich, wie viel aus der Zeit der Römer in Köln noch erhalten geblieben ist und dass auch heute noch interessante Spuren gefunden werden. Alles in allem war dies eine gelungene Exkursion, die den Zusammenhalt gerade in unserer kleinen Gruppe noch einmal besonders gestärkt hat.</div>
<div></div></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Am Dienstag, den 20.12.2011 begab sich der Lateinkurs der Stufe 11 auf die Suche nach römischen Spuren in Köln. Trotz des miserablen Wetters war die Suche erfolgreich. Mit Frau Kronauers Hilfe entdeckten wir Reste der römischen Stadtmauer. Nach einer kurzen Stärkung und Aufwärmung bekamen wir eine informative Führung durch das Römisch-Germanische Museum. Besonders beeindruckt waren wir vom Dionysos-Mosaik. Es war erstaunlich, wie viel aus der Zeit der Römer in Köln noch erhalten geblieben ist und dass auch heute noch interessante Spuren gefunden werden. Alles in allem war dies eine gelungene Exkursion, die den Zusammenhalt gerade in unserer kleinen Gruppe noch einmal besonders gestärkt hat.</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Berichte</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 20:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zeichen. Sprache ohne Worte </title>
			<link>http://www.gik-hg.de/nachrichten/nachricht/datum////zeichen-sprache-ohne-worte/</link>
			<description><div>Zu einer interessanten Ausstellung im Bonner „Haus der Geschichte“ brachen am Mittwoch, dem 15. Februar der Grundkurs Deutsch 13 mit Herrn Dr. Stefan Kühtz und der Leitungskurs Deutsch 13 mit Herrn Kästel auf. Es ging um nonverbale Kommunikation, Zeichen und Symbole. So wurden u.a. Politiker in ihren typischen Gesten beobachtet, Farbsymboliken erläutert oder die Bedeutung verschiedener Rituale wie Händeschütteln oder Küssen zu verschiedenen Anlässen genauer betrachtet. Anschließend schaute man sich noch kurz eine zweite Sonderausstellung im Museum an, bevor es, nach einem kurzen Abstecher in die Bonner Innenstadt, wieder zurück nach Höhr-Grenzhausen ging.</div>
<div></div></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Zu einer interessanten Ausstellung im Bonner „Haus der Geschichte“ brachen am Mittwoch, dem 15. Februar der Grundkurs Deutsch 13 mit Herrn Dr. Stefan Kühtz und der Leitungskurs Deutsch 13 mit Herrn Kästel auf. Es ging um nonverbale Kommunikation, Zeichen und Symbole. So wurden u.a. Politiker in ihren typischen Gesten beobachtet, Farbsymboliken erläutert oder die Bedeutung verschiedener Rituale wie Händeschütteln oder Küssen zu verschiedenen Anlässen genauer betrachtet. Anschließend schaute man sich noch kurz eine zweite Sonderausstellung im Museum an, bevor es, nach einem kurzen Abstecher in die Bonner Innenstadt, wieder zurück nach Höhr-Grenzhausen ging.</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Berichte</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 20:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Scheidberg, helau!</title>
			<link>http://www.gik-hg.de/nachrichten/nachricht/datum////scheidberg-helau/</link>
			<description><div></div>
<div>Die Sporthalle war am Karnevalsfreitag - wie in den vergangenen Jahren auch - karnevalistisch geschmückt, als sich die Narren der Klassenstufen 7-13 einfanden. Mit einem dreifachen „Helau!“ eröffnete Schulleiter Siegfried Hackbarth mit seinem Auftritt „Launische Chefrede“ das Programm, durch das sehr professionell die diesjährigen Moderatoren Daniel Franken und Philipp Treidy führten. Ganz gemäß dem Motto „Film und Fernsehen“ wurden die Sendungen „Wetten, dass ...?“ durch die Klasse 7a, „Die perfekte Minute“ (Klasse 10c), „Die Schulermittler“ (Klasse 7c), unterbrochen durch Werbespots der Klasse 9b, präsentiert. Auch Klassiker wie Lehrerkaraoke (Klasse 10b) und Lehrerparodien (Grundkurs Geschichte 11) fehlten nicht. Untermalt wurde das ganze durch karnevalistische Tuschs sowie Ein- und Auszüge mit filmmusikalischen Themen durch die Big Band. Ein Highlight war sicherlich auch das Theaterstückchen „Romeo &amp; Julia“, das die Klasse 8a schrieb, in dem Lehrer als Schauspieler agieren mussten. Den Abschluss bildete eine Kostümprämierung und das Lied der 13er, die schon in deutlicher Abiturfeierlaune waren.
<B><FONT color=red><a href="schulleben/bildergalerien/karneval-2012/" title="Opens internal link in current window" target="{$cLinkTagTarget}" class="internal-link" ><img alt="Opens internal link in current window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" />Foto-Galerie</a></FONT></B>
</div>
<div></div></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div></div>
<div>Die Sporthalle war am Karnevalsfreitag - wie in den vergangenen Jahren auch - karnevalistisch geschmückt, als sich die Narren der Klassenstufen 7-13 einfanden. Mit einem dreifachen „Helau!“ eröffnete Schulleiter Siegfried Hackbarth mit seinem Auftritt „Launische Chefrede“ das Programm, durch das sehr professionell die diesjährigen Moderatoren Daniel Franken und Philipp Treidy führten. Ganz gemäß dem Motto „Film und Fernsehen“ wurden die Sendungen „Wetten, dass ...?“ durch die Klasse 7a, „Die perfekte Minute“ (Klasse 10c), „Die Schulermittler“ (Klasse 7c), unterbrochen durch Werbespots der Klasse 9b, präsentiert. Auch Klassiker wie Lehrerkaraoke (Klasse 10b) und Lehrerparodien (Grundkurs Geschichte 11) fehlten nicht. Untermalt wurde das ganze durch karnevalistische Tuschs sowie Ein- und Auszüge mit filmmusikalischen Themen durch die Big Band. Ein Highlight war sicherlich auch das Theaterstückchen „Romeo &amp; Julia“, das die Klasse 8a schrieb, in dem Lehrer als Schauspieler agieren mussten. Den Abschluss bildete eine Kostümprämierung und das Lied der 13er, die schon in deutlicher Abiturfeierlaune waren.
<B><FONT color=red><a href="schulleben/bildergalerien/karneval-2012/" title="Opens internal link in current window" target="{$cLinkTagTarget}" class="internal-link" ><img alt="Opens internal link in current window" src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" />Foto-Galerie</a></FONT></B>
</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Berichte</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 20:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>UNICEF dankt für Spende </title>
			<link>http://www.gik-hg.de/nachrichten/nachricht/datum////unicef-dankt-fuer-spende/</link>
			<description><div>Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen hat sich in einem Brief &nbsp;für die Spende in Höhe von 141,51€ bei den Schülerinnen und Schülern bedankt, die durch ihre Kuchenaktion im Dezember Geld gesammelt haben. „UNICEF versteht sich als Anwalt der Kinder und setzt sich dafür ein, dass ihre Rechte in allen Ländern der Erde verwirklicht werden.“ heißt es in dem Schreiben. UNICEF dankt dafür, dass die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums im Kannenbäckerland „bei dieser großen Aufgabe“ helfen.</div>
<div></div></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen hat sich in einem Brief &nbsp;für die Spende in Höhe von 141,51€ bei den Schülerinnen und Schülern bedankt, die durch ihre Kuchenaktion im Dezember Geld gesammelt haben. „UNICEF versteht sich als Anwalt der Kinder und setzt sich dafür ein, dass ihre Rechte in allen Ländern der Erde verwirklicht werden.“ heißt es in dem Schreiben. UNICEF dankt dafür, dass die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums im Kannenbäckerland „bei dieser großen Aufgabe“ helfen.</div>
<div></div>]]></content:encoded>
			<category>Berichte</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bild des Monats Februar 2012</title>
			<link>http://www.gik-hg.de/nachrichten/nachricht/datum////bild-des-monats-februar-2012/</link>
			<description>Die Malerei wurde in Auseinandersetzung mit Landschaftsmalereien und Landschaftsgestaltungen (Gartenkunst) vom Barock bis zum Surrealismus von Pia Wehling im Grundkurs Bildende Kunst unter der Anleitung von Herrn Behr angefertigt. Die Brandung verkörpert für die Künstlerin beides: „locus amoenus“ und „locus terribilis“. Der technischen Umsetzung, dem Zusammenspiel der Farben und der ganz eigen wirkenden beruhigenden und zugleich aufwühlenden Atmosphäre ist es zu verdanken, dass das Gemälde zum Bild des Monats Februar gewählt wurde. Herzlichen Glückwunsch!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Malerei wurde in Auseinandersetzung mit Landschaftsmalereien und Landschaftsgestaltungen (Gartenkunst) vom Barock bis zum Surrealismus von Pia Wehling im Grundkurs Bildende Kunst unter der Anleitung von Herrn Behr angefertigt. Die Brandung verkörpert für die Künstlerin beides: „locus amoenus“ und „locus terribilis“. Der technischen Umsetzung, dem Zusammenspiel der Farben und der ganz eigen wirkenden beruhigenden und zugleich aufwühlenden Atmosphäre ist es zu verdanken, dass das Gemälde zum Bild des Monats Februar gewählt wurde. Herzlichen Glückwunsch!]]></content:encoded>
			<category>Bild des Monats</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 08:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bild des Monats Januar: Selbstporträt- Zwischen Selbstinszenierung und Selbstbefragung </title>
			<link>http://www.gik-hg.de/nachrichten/nachricht/datum////bild-des-monats-januar-selbstportraet-zwischen-selbstinszenierung-und-selbstbefragung/</link>
			<description>Nicola Körting gestaltete im Grundkurs Kunst der Stufe 12 in malerisch anspruchsvoller Weise ein barockes Gruppenporträt von &nbsp;Thomas de Keyzer aus dem Jahr 1619 um. Nicola Körting wandelt den repräsentativen Charakter des Gruppenporträts gelehrter Wissenschaftler des holländischen Bürgertums zu einem Psychogramm des sezierenden Blicks in das Innere der menschlichen Natur. Im Spannungsfeld zwischen Selbstbefragung und Inszenierung thematisiert sie auf subtile Art das Verhältnis zwischen Beobachter und Subjekt, zwischen Schein und Sein. Dabei verbindet das in Akrylmalerei auf Leinwand ausgeführte Bild barocke Morbidität mit der surrealen , abgründigen Traumwelt der klassischen Moderne.&nbsp;</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nicola Körting gestaltete im Grundkurs Kunst der Stufe 12 in malerisch anspruchsvoller Weise ein barockes Gruppenporträt von &nbsp;Thomas de Keyzer aus dem Jahr 1619 um. Nicola Körting wandelt den repräsentativen Charakter des Gruppenporträts gelehrter Wissenschaftler des holländischen Bürgertums zu einem Psychogramm des sezierenden Blicks in das Innere der menschlichen Natur. Im Spannungsfeld zwischen Selbstbefragung und Inszenierung thematisiert sie auf subtile Art das Verhältnis zwischen Beobachter und Subjekt, zwischen Schein und Sein. Dabei verbindet das in Akrylmalerei auf Leinwand ausgeführte Bild barocke Morbidität mit der surrealen , abgründigen Traumwelt der klassischen Moderne.&nbsp;]]></content:encoded>
			<category>Bild des Monats</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Gedenkfeier für die Opfer des Nationalsozialismus </title>
			<link>http://www.gik-hg.de/nachrichten/nachricht/datum////gedenkfeier-fuer-die-opfer-des-nationalsozialismus/</link>
			<description>Am Freitag, dem 27. Januar 2012 begingen die evangelische (vertreten durch Pfarrerin Monika Christ) und die katholische Pfarrgemeinde (vertreten durch Pastoralreferentin Dorothee Wolf) gemeinsam mit Bürgermeister Thilo Becker und Stadtbürgermeister Michael Thiesen sowie Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums im Kannenbäckerland den Jahrestag der Befreiung des Lagers Auschwitz. Im Keramikmuseum wurde die feierliche Gedenkstunde durch Museumsleiterin Frau Gass, die eindrücklich auf die Bedeutung des Tages - auch für uns heute - hinwies, den stellvertretenden Schulleiter des Gymnasiums Herrn Zender, der die Notwendigkeit eines „Gedenkens gegen Gedankenlosigkeit“ unterstrich, und die nachdenklich stimmende Rede des Bürgermeisters Becker, der auch sein persönliches Anliegen an diesem Gedenktag deutlich machte, begangen. Umrahmt wurden die Ansprachen sowohl musikalisch als auch literarisch von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums. Pfarrerin Christ und Pastoralreferentin Wolf gedachten der Opfer des Nationalsozialismus in einem Gebet und leiteten zum Schweigemarsch auf den jüdischen Friedhof über. Hier wurden von Beigeordneten, Schülerinnen und Schülern und Bürgern der Stadt, stellvertretend für alle Opfer des Holocausts, die Namen der ehemaligen jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Höhr-Grenzhausen verlesen, die dem NS-Regime zum Opfer fielen. Bürgermeister Becker und Stadtbürgermeister Thiesen legten im Gedenken und zu Ehren der Opfer einen Kranz nieder. Zum Abschluss der Veranstaltung legten die Teilnehmer nach jüdischem Brauch Steine auf die Gräber.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Freitag, dem 27. Januar 2012 begingen die evangelische (vertreten durch Pfarrerin Monika Christ) und die katholische Pfarrgemeinde (vertreten durch Pastoralreferentin Dorothee Wolf) gemeinsam mit Bürgermeister Thilo Becker und Stadtbürgermeister Michael Thiesen sowie Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums im Kannenbäckerland den Jahrestag der Befreiung des Lagers Auschwitz. Im Keramikmuseum wurde die feierliche Gedenkstunde durch Museumsleiterin Frau Gass, die eindrücklich auf die Bedeutung des Tages - auch für uns heute - hinwies, den stellvertretenden Schulleiter des Gymnasiums Herrn Zender, der die Notwendigkeit eines „Gedenkens gegen Gedankenlosigkeit“ unterstrich, und die nachdenklich stimmende Rede des Bürgermeisters Becker, der auch sein persönliches Anliegen an diesem Gedenktag deutlich machte, begangen. Umrahmt wurden die Ansprachen sowohl musikalisch als auch literarisch von Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums. Pfarrerin Christ und Pastoralreferentin Wolf gedachten der Opfer des Nationalsozialismus in einem Gebet und leiteten zum Schweigemarsch auf den jüdischen Friedhof über. Hier wurden von Beigeordneten, Schülerinnen und Schülern und Bürgern der Stadt, stellvertretend für alle Opfer des Holocausts, die Namen der ehemaligen jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürger aus Höhr-Grenzhausen verlesen, die dem NS-Regime zum Opfer fielen. Bürgermeister Becker und Stadtbürgermeister Thiesen legten im Gedenken und zu Ehren der Opfer einen Kranz nieder. Zum Abschluss der Veranstaltung legten die Teilnehmer nach jüdischem Brauch Steine auf die Gräber.]]></content:encoded>
			<category>Berichte</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 08:10:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorweihnachtliches Konzert des GiK </title>
			<link>http://www.gik-hg.de/nachrichten/nachricht/datum////vorweihnachtliches-konzert-des-gik/</link>
			<description><B><FONT color=red><a href="schulleben/bildergalerien/vorweihnachtliches-konzert-2011/" title="Opens internal link in current window" target="{$cLinkTagTarget}" class="internal-link" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" alt="Opens internal link in current window" style="cursor: default; " />Bildergalerie des Vorweihnachtlichen Konzertes</a></FONT></B>
<div>Am 19. Dezember 2011 fand das vorweihnachtliche Konzert des Gymnasiums im Kannenbäckerland in der evangelischen Kirche in Grenzhausen statt. Langsam wurde die dunkle und bestens besuchte Kirche durch SchülerInnen der 5. Klassen mit Kerzenlicht gefüllt, woraufhin das südafrikanische Lied „Das Licht erleuchte die Nacht“ erklang. Es folgten weitere traditionelle Lieder, die mit Blockflöten oder Gesang der Orientierungsstufler dargeboten wurden. Überzeugend dann Claissa Gelfort aus der Stufe 12 an der Querflöte mit Georg Philipp Telemanns „Cantabile“. Dem recht abwechslungsreichen Programm folgten SchülerInnen der Klassen 5j, 6g und 6d mit dem provencialischen Gesang „Der Zug der Könige aus dem Morgenland“ unter der Leitung von Frau Antweiler. Lautstark präsentierte sich die Miniband mit dem Ohrwurm „Rudolph the red nosed reindeer“. Stilistisches Kontrastprogramm hierzu bot der Grundkurs Musik der Stufe 11 mit einem Adventslied aus dem 17. Jahrhundert in einer eher ungewöhnlichen Vokalimprovisation. Danach wurde das Programm mit dem „Magnifikat“ der Kasse 7b und dem bekannten „Les anges dans nos campagnes“, dargeboten von der Klasse 10c, fortgesetzt. Auch die beiden Musiklehrer und Organisatoren des Konzerts ließen es sich nicht nehmen, sich durch Gesang (Fr. Antweiler) und Piccoloblockflöte (Hr. Bast) mit Stücken einzubringen. Großes Lob verdient der Chor unter der Leitung von Frau Ute Zimmermann für die wunderschöne Intonation des Weihachtsliedes „Stille Nacht“. Ebenso überzeugend der Auftritt der Musikkurse 11 und 12 mit den beiden Stücken „God rest ye merry, Gentlemen“ und „Cold are the people“. Den Abschluss des Konzertes bildete traditionell, unter der Leitung von Frau Beatrix Bock, die Big Band, die derzeit etwas geschrumpft, dringend NachwuchsmusikerInnen sucht. Nach der Danksagung an die Mitwirkenden und Weihnachtswünsche ans Publikum durch den stellvertretenden Schulleiter Herrn Zender, gab die Big Band noch eine Zugabe, bevor man dann wieder nach Hause aufmachte.</div></description>
			<content:encoded><![CDATA[<B><FONT color=red><a href="schulleben/bildergalerien/vorweihnachtliches-konzert-2011/" title="Opens internal link in current window" target="{$cLinkTagTarget}" class="internal-link" ><img src="typo3/sysext/rtehtmlarea/res/accessibilityicons/img/internal_link.gif" alt="Opens internal link in current window" style="cursor: default; " />Bildergalerie des Vorweihnachtlichen Konzertes</a></FONT></B>
<div>Am 19. Dezember 2011 fand das vorweihnachtliche Konzert des Gymnasiums im Kannenbäckerland in der evangelischen Kirche in Grenzhausen statt. Langsam wurde die dunkle und bestens besuchte Kirche durch SchülerInnen der 5. Klassen mit Kerzenlicht gefüllt, woraufhin das südafrikanische Lied „Das Licht erleuchte die Nacht“ erklang. Es folgten weitere traditionelle Lieder, die mit Blockflöten oder Gesang der Orientierungsstufler dargeboten wurden. Überzeugend dann Claissa Gelfort aus der Stufe 12 an der Querflöte mit Georg Philipp Telemanns „Cantabile“. Dem recht abwechslungsreichen Programm folgten SchülerInnen der Klassen 5j, 6g und 6d mit dem provencialischen Gesang „Der Zug der Könige aus dem Morgenland“ unter der Leitung von Frau Antweiler. Lautstark präsentierte sich die Miniband mit dem Ohrwurm „Rudolph the red nosed reindeer“. Stilistisches Kontrastprogramm hierzu bot der Grundkurs Musik der Stufe 11 mit einem Adventslied aus dem 17. Jahrhundert in einer eher ungewöhnlichen Vokalimprovisation. Danach wurde das Programm mit dem „Magnifikat“ der Kasse 7b und dem bekannten „Les anges dans nos campagnes“, dargeboten von der Klasse 10c, fortgesetzt. Auch die beiden Musiklehrer und Organisatoren des Konzerts ließen es sich nicht nehmen, sich durch Gesang (Fr. Antweiler) und Piccoloblockflöte (Hr. Bast) mit Stücken einzubringen. Großes Lob verdient der Chor unter der Leitung von Frau Ute Zimmermann für die wunderschöne Intonation des Weihachtsliedes „Stille Nacht“. Ebenso überzeugend der Auftritt der Musikkurse 11 und 12 mit den beiden Stücken „God rest ye merry, Gentlemen“ und „Cold are the people“. Den Abschluss des Konzertes bildete traditionell, unter der Leitung von Frau Beatrix Bock, die Big Band, die derzeit etwas geschrumpft, dringend NachwuchsmusikerInnen sucht. Nach der Danksagung an die Mitwirkenden und Weihnachtswünsche ans Publikum durch den stellvertretenden Schulleiter Herrn Zender, gab die Big Band noch eine Zugabe, bevor man dann wieder nach Hause aufmachte.</div>]]></content:encoded>
			<category>Berichte</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:50:00 +0100</pubDate>
			
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