Elternsprechtage 2014

Der Elternsprechtag findet in diesem Schuljahr am 27. und 28. November 2014 statt. Die Regelsprechzeiten sind in drei Blöcke unterteilt: 

  • Donnerstag: 15 bis 19 Uhr
  • Freitag: 9 bis 12 Uhr
  • Freitag: 14 bis 16:30 Uhr

Wie im letzten Schuljahr erfolgt die Terminvergabe anhand des ausgeteilten Initiates file downloadLaufzettels:

  1. Ihr Kind teilt Ihre Gesprächswünsche den jeweiligen Lehrkräften mit. Bitte beachten Sie dabei, dass einzelne Lehrkräfte entsprechend ihrer Teilzeitunterrichtsverpflichtung oder aus anderen wichtigen Gründen nur zu bestimmten Zeiten zur Verfügung stehen. Die Zeiten der Anwesenheit und die Raumzuweisung entnehmen Sie der Opens internal link in current windowtabellarischen Übersicht.
  2. Die Lehrkräfte vergeben ihre Gesprächstermine im Rahmen ihrer zeitlichen Möglichkeiten und vermerken sie auf diesem Laufzettel Ihres Kindes.
  3. Bitte bringen Sie diesen Laufzettel am Elternsprechtag mit.

Außerdem finden Sie an den beiden Elternsprechtagen an den Türen der Räume die Terminliste der jeweiligen Lehrkraft; freie Termine können dann zusätzlich und unabhängig von Ihren Eintragungen sowohl direkt als auch in der Liste nachgetragen wahrgenommen werden.

Zur besseren Orientierung im Schulgebäude können Sie hier den Initiates file downloadLageplan des Gymnasiums herunterladen.

Seit mehreren Jahren wird am Gymnasium im Kannenbäckerland der 27. Januar als Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz mit Schülerinnen und Schüler der Oberstufe und Vertretern der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen besonders begangen. Aus dieser Tradition heraus ist vor einiger Zeit die Idee entstanden, in Höhr-Grenzhausen Keramikfliesen mit den Namen der Menschen, die aus dieser Verbandsgemeinde von den Nationalsozialisten deportiert worden sind, zu gestalten und als „Lebensspuren“ an einem zentralen Ort anzubringen. 

Gefördert wird diese Idee durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Toleranz fördern – Kompetenz stärken“.

Angebunden an den Unterricht der Fächer Ethik und evangelische und katholische Religion war dies Anlass für zwei Aktionen der jetzigen Stufe 13. Am 3. Juli 2014 fand in Zusammenarbeit mit dem Jüdischen Museum Frankfurt ein Studientag statt zum Thema: Der Frankfurter Auschwitz-Prozess von 1963. Unter Anleitung von Mitarbeiterinnen des Frankfurter Museums hat ein Teil der Stufe in Höhr-Grenzhausen zu Originaldokumenten aus dem Prozess gearbeitet. Die anderen Schüler der Stufe sind nach Frankfurt ins Jüdische Museum gefahren, um zum einen die dortige Ausstellung zu Fritz Bauer, dem Staatsanwalt des Auschwitz-Prozesses, anzusehen und um zum anderen den Aspekt der Toleranz durch eine Führung zu Judentum und Islam zu vertiefen. 

Die zweite Aktion fand am 11. und 18.11. im Keramikmuseum statt. Dort nämlich haben Schülerinnen und Schüler der Stufe 13 Keramikfliesen mit den Namen der durch den Nazi-Terror aus unserer Verbandsgemeinde Vertriebenen gestaltet. Die nicht ganz leichte Recherchearbeit zu den Biographien liegt in den Händen der Realschule plus. Am 27. Januar 2015 soll dieses Mahnmal eingeweiht werden.

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